Nach­fol­gend fin­den Sie eini­ge Infor­ma­tio­nen zu mei­nem per­sön­li­chen und beruf­li­chen Wer­de­gang.

Das wich­tigs­te jedoch zuerst: Ich bin ver­hei­ra­tet (seit 2003), habe zwei Kin­der (gebo­ren 2004 und 2008), einen Hund und zwei Kat­zen.

1971Im schö­nen Monat Mai erblick­te ich das Licht der Welt – zwar in Hen­nigs­dorf, aber auf­ge­wach­sen bin ich in Lee­ge­bruch. Es begann sicher eine übli­che DDR-Kind­heit: Krip­pe, Kita und so…
1977 – 1987…bis ich die Lee­ge­bru­cher Pes­ta­loz­zi-Schu­le 10 Jah­re lang besuch­te. Aber auch die­se Zeit war sicher kei­ne Beson­der­heit in der DDR.
1987 – 1989Es folg­ten zwei Jah­re Abitur in Hen­nigs­dorf am Pusch­kin-Gym­na­si­um.
Sep­tem­ber 1989 – August 1990Wehr- und Zivil­dienst
Okto­ber 1990 – 1997Stu­di­um der Poli­tik­wis­sen­schaf­ten in Pots­dam. Schwer­punkt Kom­mu­nal­po­li­tik.
1997 – 1999Ich begann mein Berufs­le­ben zuerst in Teil­zeit als Mit­ar­bei­ter beim dama­li­gen Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Dr. Hel­muth Mar­kov in sei­nem Ora­ni­en­bur­ger Büro…
1999 – 2009…und dann die inter­es­san­tes­te Zeit: 10 wei­te­re Jah­re als Mar­kov-Mit­ar­bei­ter. Hel­muth Mar­kov ist mitt­ler­wei­le ins Euro­päi­sche Par­la­ment gewech­selt. Die Ein­sich­ten, Weit­sich­ten, die ich in die­ser euro­päi­schen Zeit gewon­nen habe, will ich kei­nes­falls mis­sen. Ich hat­te Gele­gen­heit, in das poli­ti­sche Euro­pa ein­zu­tau­chen. Dafür bin ich dank­bar.
Und ich habe eine tol­le, lie­bens­wer­te Regi­on ken­nen­ge­lernt: Das Elsass. Immer wie­der besu­che ich die­se Gegend gern, habe viel gese­hen dort, zu ent­de­cken gibt es immer wie­der was Neu­es. Min­des­tens 20 Besu­cher­grup­pen durf­te ich als Rei­se­lei­ter in den zehn Jah­ren nach Stras­bourg und Brüs­sel füh­ren.
2010 bis heu­teMit dem Jahr 2009 ging mei­ne „euro­päi­sche Zeit“ zu Ende. Mein Arbeit­ge­ber kan­di­dier­te nach zwei Wahl­pe­ri­oden nicht wie­der fürs Euro­päi­sche Par­la­ment. Mit Beginn des Jah­res 2010 – nach der letz­ten Land­tags­wahl und dem Start der rot-roten Koali­ti­on in Bran­den­burg – fand ich eine neu­es Betä­ti­gungs­feld in der Pres­se- und Öffent­lich­keits­ar­beit des Minis­te­ri­ums der Finan­zen in Pots­dam. Bis heu­te bin ich für die Publi­ka­tio­nen, Wer­be­mit­tel, Kam­pa­gnen­pla­nung und eini­ges mehr zustän­dig.