Lie­be Lee­ge­bru­che­rin­nen, lie­be Lee­ge­bru­cher,

am 1. Sep­tem­ber haben Sie Gele­gen­heit, die Wei­chen für die künf­ti­ge Ent­wick­lung unse­res Hei­mat­or­tes zu stel­len. Ich stel­le mich zur Wahl für das Bür­ger­meis­ter­amt.
Für das kom­men­de Jahr­zehnt sehe ich fol­gen­de Schwer­punk­te und Her­aus­for­de­run­gen, die ich als Ihr Bür­ger­meis­ter – gemein­sam mit allen inter­es­sier­ten Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­nern anpa­cken und meis­tern möch­te:

Ich ste­he zu den – auch von mir als Abge­ord­ne­ter beschlos­se­nen – Prio­ri­tä­ten, ins­be­son­de­re nach dem Stark­re­gen von 2017. Die dies­be­züg­li­che Infra­struk­tur muss wei­ter ertüch­tigt wer­den. Vor­sor­ge getrof­fen wer­den. Die Emp­feh­lun­gen aus dem Gene­ral­entwäs­se­rungs­plan wer­den die Inves­ti­ti­ons­tä­tig­keit der nächs­ten Jah­ren wesent­lich bestim­men.

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Die beschlos­se­nen und begon­ne­nen Maß­nah­men und Initia­ti­ven zur Ver­bes­se­rung des Was­ser­ma­nage­ments wer­den fort­ge­führt. Pol­der­flä­chen sol­len geschaf­fen bzw. aus­ge­wie­sen, der Zugang zu den Grä­ben gesi­chert wer­den. Die Gra­ben­pfle­ge ist und bleibt wich­ti­ge dau­er­haf­te Auf­ga­be der Ver­wal­tung. Die für das Was­ser­ma­nage­ment wich­ti­gen Bau­wer­ke wer­den in den nächs­ten Jah­ren auf- und umge­baut.

weni­ger

Dar­über hin­aus dür­fen wei­te­re Ein­rich­tun­gen nicht ver­nach­läs­sigt wer­den. Ich beken­ne mich aus­drück­lich zum Erhalt und zur Wei­ter­ent­wick­lung des Jugend­klubs. Für das Gebäu­de müs­sen in naher Zukunft Lösun­gen auf den Tisch. Sozia­le Arbeit endet aber nicht dort. Jugend­ar­beit muss im gan­zen Ort statt­fin­den, in der Schu­le, im Klub und auf der Stra­ße, dort wo sich Kin­der und Jugend­li­che tref­fen.

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Der Jugend­klub ist als zen­tra­les Ange­bot und Anlauf­punkt für Kin­der und jun­ge Erwach­se­ne ein wich­ti­ger Teil der sozia­len Arbeit hier im Ort. Nach den ver­scho­be­nen Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen der letz­ten Jah­re, ist es nun drin­gend Zeit, dem Jugend­klub eine Per­spek­ti­ve zu geben und die bau­li­chen Bedin­gun­gen zu ver­bes­sern.

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Unse­re Kin­der­ta­ges­stät­ten leis­ten gute Arbeit in teil­wei­se nicht mehr zeit­ge­mä­ßen Gebäu­den. Ich schla­ge den (Ersatz-)Neu­bau eines Kita­ge­bäu­des vor.

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Mit dem Neu­bau kön­nen die Bedin­gun­gen für die Kin­der und die Erzie­he­rin­nen und Erzie­her ver­bes­sert wer­den und gleich­zei­tig Spiel­räu­me für künf­ti­ge Kapa­zi­täts­ent­wick­lun­gen geschaf­fen wer­den.

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Ich beken­ne mich zum Erhalt kom­mu­na­len Wohn­raums. Ziel ist es, kom­mu­na­le Wohn­raum­an­ge­bo­te ange­mes­sen aus­zu­bau­en.

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Es wäre zu prü­fen, inwie­weit etwa die frei­ge­wer­de­nen Kita-Gebäu­de in Woh­nun­gen umzu­wan­deln wären.

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Als Bür­ger­meis­ter sähe ich mich in der Ver­ant­wor­tung mehr Trans­pa­renz und Öffent­lich­keit bei den kom­mu­nal­po­li­ti­schen Ent­schei­dun­gen zu schaf­fen, mit mehr Infor­ma­tio­nen auf zeit­ge­mä­ßen Infor­ma­ti­ons­ka­nä­len und ange­mes­se­nen For­men der Mit­wir­kung und Betei­li­gung.

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Dazu zählt z.B. ein moder­ner, bar­rie­re­frei­er Inter­net­auf­tritt und digi­ta­le Ver­wal­tungs­an­ge­bo­te (PC-aus­füll­ba­re For­mu­la­re, Online-Antrag­stel­lun­gen etc.) regel­mä­ßi­ge Infor­ma­tio­nen in der regio­na­len und ört­li­chen Pres­se, aber auch Infor­ma­ti­on über die sozia­len Medi­en. Des Wei­te­ren wer­de ich als Bür­ger­meis­ter regel­mä­ßi­ge the­ma­ti­sche Ver­an­stal­tun­gen für inter­es­sier­te Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner durch­füh­ren, um über aktu­el­le Ent­wick­lun­gen und Hin­ter­grün­de zu infor­mie­ren.

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Dazu zählt auch die Beant­wor­tung der Fra­gen: Kommt die Sport­hal­le? Wird der Bus jemals dau­er­haft durch die Gar­ten­sied­lung fah­ren? Hier müs­sen alle Fak­ten auf den Tisch, um eine trans­pa­ren­te Ent­schei­dung zu fäl­len. Zu bei­den Vor­ha­ben ste­he ich und möch­te die­se zeit­nah umset­zen.

Ich bin über­zeugt, die Not­wen­dig­keit von Umwelt‑, Kli­ma- und Natur­schutz macht auch vor Lee­ge­bruch nicht halt. Maß­nah­men, z. B. zur Stär­kung der Arten­viel­falt, sol­len ange­mes­sen für unse­re Ver­hält­nis­se dis­ku­tiert und umge­setzt wer­den.

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Ich unter­stüt­ze aus­drück­lich die Idee einer Obst­streu­wie­se. Wo es mög­lich ist, sol­len Blüh­strei­fen ent­ste­hen bzw. Grün­flä­chen so gestal­tet wer­den, dass sie für Tier und Mensch von Wert sind. Bei allen bau­li­chen Maß­nah­men soll der Umwelt- und Natur­schutz stär­ker mit­ge­dacht wer­den.

weni­ger

Wei­te­re Zie­le und Vor­ha­ben:

  • Wei­te­re Inves­ti­tio­nen in den Schul­stand­ort, ein­schließ­lich des Hor­tes
  • Wei­te­re Inves­ti­tio­nen in Aus­stat­tung und Aus­bil­dung der frei­wil­li­gen Feu­er­wehr
  • Erhalt und Ver­bes­se­rung der öffent­li­chen Spiel­plät­ze
  • Schaffung/Ausweisung eines gesi­cher­ten Hun­de­aus­lauf­ge­bie­tes
  • Wie­der­be­le­bung und Stär­kung der Städ­te­part­ner­schaft zu Len­ge­rich
  • För­de­rung des Ehren­am­tes und der Ver­eins­land­schaft
  • Erhalt der Eigen­stän­dig­keit Lee­ge­bruchs durch umsich­ti­ge Ent­wick­lung und soli­de Haus­halts­wirt­schaft